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SALZBURGER FESTSPIELE | KONZERT 2013

Mozart-Matinee • Thomas Hengelbrock

Stiftung Mozarteum

Interpreten: Thomas Hengelbrock, Katja Stuber, Marion Eckstein, Virgil Hartinger, Marek Rzepka, Balthasar-Neumann-Chor, Detlef Bratschke, Mozarteumorchester Salzburg
Werke von Tōru Takemitsu, Wolfgang A. Mozart

Mozart-Matinee • Ádám Fischer

Stiftung Mozarteum

Interpreten: Ádám Fischer, Jörg Widmann, Gereon Kleiner, Mozarteumorchester Salzburg
Werke von Wolfgang A. Mozart, Ludwig v. Beethoven

Mozart-Matinee • Ingo Metzmacher

Stiftung Mozarteum

Interpreten: Ingo Metzmacher, Frank Stadler, Mozarteumorchester Salzburg
Werke von Wolfgang A. Mozart, Charles Ives, Igor Strawinsky

Mozart-Matinee • Rudolf Buchbinder

Stiftung Mozarteum

Interpreten: Rudolf Buchbinder, Mozarteumorchester Salzburg
Werke von Wolfgang A. Mozart

Mozart-Matinee • Ivor Bolton

Stiftung Mozarteum

Interpreten: Ivor Bolton, Elena Moșuc, Mozarteumorchester Salzburg
Werke von Wolfgang A. Mozart, Joseph Haydn

Mozart-Matinee • John Eliot Gardiner

Stiftung Mozarteum

Interpreten: John Eliot Gardiner, Hannah Morrison, Mauro Peter, Konstantin Wolff, The Monteverdi Choir, Mozarteumorchester Salzburg
Werke von Georg Friedrich Händel / Wolfgang Amadeus Mozart

Mozart-Matinee • Hans Graf

Stiftung Mozarteum

Interpreten: Hans Graf, Roman Trekel, Peter Simonischek, Salzburger Bachchor, Alois Glaßner, Mozarteumorchester Salzburg
Werke von Wolfgang A. Mozart, Gerhard Wimberger

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Mozart-Matineen • Mozarteumorchester Salzburg

Seit Jahrzehnten legendär sind die an den Festspiel-Wochenenden stattfindenden Mozart-Matineen. Der Sommer 2013 präsentiert eine hochkarätige Auswahl an Dirigenten und Solisten in sieben sorgfältig zusammengestellten Matinee-Programmen, die Mozarts Beziehungen zu den beiden anderen Vertretern der Wiener Klassik – Haydn und Beethoven – aufzeigen, ihn aber auch mit Komponisten der Gegenwart in einen zeitgenössischen Dialog treten lassen. In den Programmen spiegeln sich die dramaturgischen Leitlinien des Konzertprogramms wider. Eingebunden in die Ouverture spirituelle sind die ersten beiden Matineen, die von Thomas Hengelbrock und Adam Fischer geleitet werden. Jörg Widmann ist der Solist in Mozarts spätem Klarinettenkonzert. Thomas Hengelbrock wird Mozarts Requiem Takemitsus Requiem für Streicher gegenüberstellen und somit zugleich einen ersten wichtigen Beitrag zum diesjährigen Japan-Schwerpunkt der Reihe Salzburg contemporary leisten. Eine spannende Gegenüberstellung wagt Ingo Metzmacher mit der Kombination von Mozarts Deutschen Tänzen, Strawinskys Dances concertantes und den Ragtime Dances von Charles Ives. Rudolf Buchbinder wird die Klavierkonzerte KV 482 und 488, für die Mozart im Orchester auch Klarinetten vorgeschrieben hat, sowie das erste von Mozart in einer Molltonart komponierte Konzert KV 466 interpretieren und dabei als „primus inter pares“ das Mozarteumorchester vom Klavier aus leiten.
Unter der Leitung von John Eliot Gardiner erklingt Händels Oratorium Das Alexander-Fest – eine Ode zu Ehren der Hl. Cäcilie, der Patronin der Kirchenmusik –, und zwar in der Orchestrierung von Mozart. Eng mit der Geschichte der Festspiele verbunden ist das Programm der letzten Matinee, die dem Komponisten Gerhard Wimberger – langjähriges Direktoriumsmitglied der Salzburger Festspiele – zum 90. Geburtstag gewidmet ist: Hans Graf wird die Uraufführung von Wimbergers Passion Giordano Bruno für Bassbariton, Sprecher, gemischten Chor und Orchester leiten, Peter Simonischek die Rolle des Sprechers übernehmen.

EDITORIAL 2013

Das Konzert 2013

von Alexander Pereira und Florian Wiegand

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