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PROGRAMMDETAIL

Jan Lauwers & Needcompany • Sad Face / Happy Face
Teil 3: Das Hirschhaus – Gegenwart

Drei Geschichten über das Wesen des Menschen – Teil 3

Uraufführung
Einzelvorstellungen: 28., 29., 30. Juli
Aufführungen innerhalb der Trilogie:
1., 3. und 5. August 2008
Mehrsprachige Vorstellung mit deutschen Übertiteln
Koproduktion mit der Needcompany

Dauer der Einzelvorstellung: ca. 1,5 Stunden

PREMIERE

  • 28. Juli 2008, 20:00 Uhr

URAUFFÜHRUNG

  • 28. Juli 2008, 20:00 Uhr

AUFFÜHRUNGEN

  • 29. Juli 2008, 20:00 Uhr
  • 30. Juli 2008, 20:00 Uhr
  • 01. August 2008, 16:00 Uhr
  • 03. August 2008, 16:00 Uhr
  • 05. August 2008, 16:00 Uhr

SPIELSTÄTTE

Perner-Insel, Hallein

Programm drucken (PDF)

LEADING TEAM

Jan Lauwers, Text, Regie und Bühnenbild
Hans Petter Dahl und Maarten Seghers, Musik
Lot Lemm, Kostüme

BESETZUNG

Grace Ellen Barkey, Anneke Bonnema, Hans Petter Dahl, Viviane De Muynck, Misha Downey, Julien Faure, Yumiko Funaya, Benoît Gob, Tijen Lawton, Maarten Seghers und Inge Van Bruystegem,

ZUR PRODUKTION

Jan Lauwers schuf mit seinen Produktionen Isabellas Zimmer und Der Lobstershop Aufführungen, die zwischen zeitgenössischem Tanz, bildender Kunst, Familiendrama und modernem Musical die Chronik einer Suche nach dem Glück formulieren, die schockiert. Mit Das Hirschhaus, einem Auftragswerk der Salzburger Festspiele, fügen sich die ersten zwei Teile zur Erstaufführung einer Trilogie, die vom Alltäglichsten ausgeht, um vom Schwierigsten zu berichten: dem geglückten Miteinander.

"Auslöser für die Entstehung von Das Hirschhaus war ein tragisches Ereignis, das sich vor einigen Jahren im nahen Umfeld der Needcompany zutrug. Während wir in Frankreich auf Tournee waren, erreichte eine unserer Tänzerinnen, Tijen Lawton, die Nachricht, dass ihr Bruder, der Kriegsfotograf Kerem Lawton, im Kosovo erschossen worden war. Lawtons tragischer Tod wurde nun zum Ausgangspunkt für ein Stück, das eine Gruppe von Theaterleuten zeigt. Sie reisen in einer Welt umher, die immer stärker von Klaustrophobie und Hässlichkeit geprägt ist. Alles ist Politik, aber Kunst ist etwas anderes als all das. In den Wirrungen der Weltgeschichte geht Kunst oft verloren, ist vergänglich und auf nichts, was geschieht, hat sie tatsächlich Einfluss. Aber genau diesem Umstand verdankt sich ihre geheimnisvolle Notwendigkeit." (Jan Lauwers)



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