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PROGRAMMDETAIL

Young Directors Project
Dries Verhoeven • You Are Here

Utrecht / Amsterdam, Niederlande
Utrecht / Amsterdam, Niederlande

In deutscher Sprache

Eine Produktion des Huis en Festival a/d Werf in Koproduktion mit dem Over het IJ Festival

In Zusammenarbeit mit dem Internationalen Sommerfestival auf kampnagel, Hamburg

Dauer der Vorstellung: ca. 1,5 Stunden, keine Pause

PREMIERE

  • 22. August 2009, 19:15 Uhr

AUFFÜHRUNGEN

  • 22. August 2009, 17:30 Uhr
  • 22. August 2009, 21:00 Uhr
  • 23. August 2009, 15:45 Uhr
  • 23. August 2009, 17:30 Uhr
  • 23. August 2009, 19:15 Uhr
  • 23. August 2009, 21:00 Uhr
  • 24. August 2009, 15:45 Uhr
  • 24. August 2009, 17:30 Uhr
  • 24. August 2009, 19:15 Uhr
  • 24. August 2009, 21:00 Uhr
  • 25. August 2009, 15:45 Uhr
  • 25. August 2009, 17:30 Uhr
  • 25. August 2009, 19:15 Uhr
  • 25. August 2009, 21:00 Uhr
  • 26. August 2009, 15:45 Uhr
  • 26. August 2009, 17:30 Uhr
  • 26. August 2009, 19:15 Uhr
  • 26. August 2009, 21:00 Uhr

SPIELSTÄTTE

Perner-Insel, Hallein

Programm drucken (PDF)

LEADING TEAM

Dries Verhoeven, Konzept und Regie

BESETZUNG

Mit Bina Blumencron, Joep Conjaerts, Erik J. Dekker, Manja Haueis, Harald Pretschner, Marco Schaaf, Elena Schmidt, Danielle van de Ven, Teresa Vittucci

ZUR PRODUKTION

Wohin wir schauen, sind Unbekannte. Was passiert, wenn wir sie beobachten? Wenn wir ihnen zuhören? Und gewahr werden, dass auch wir für sie Unbekannte sind und von ihnen entdeckt werden? You Are Here ist ein Stück, das eine strikte Grenze zwischen jenen Unbekannten und uns selbst zieht und sie zugleich auf beinah magische Weise auflöst.
Die spektakuläre Installation erstreckt sich über 150 Quadratmeter. Jedem Zuschauer wird ein Hotelzimmer zugewiesen, in dem er alleine und unerkannt bleibt. Er sieht nur sein eigenes Bild im Spiegel an der Decke. Bis der Spiegel hochfährt, der Bildausschnitt sich vergrößert und er einen Blick auf die Menschen auf der anderen Seite der Zimmerwand erhascht – eine ebenso poetische wie verwirrende Erfahrung einer Gleichzeitigkeit der eigenen Situation mit jener der Unbekannten, die uns nahe und fremd zugleich sind.



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