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PROGRAMMDETAIL

Wolfgang A. Mozart • Die Zauberflöte

Eine deutsche Oper in zwei Aufzügen KV 620
Text von Emanuel Schikaneder (1751–1812)

Neuinszenierung
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Dauer voraussichtlich 3 Stunden und 40 Minuten.

PREMIERE

  • 27. Juli 2012, 19:00 Uhr

AUFFÜHRUNGEN

  • 25. Juli 2012, 10:30 Uhr
  • 30. Juli 2012, 15:00 Uhr
  • 02. August 2012, 18:30 Uhr
  • 04. August 2012, 15:00 Uhr
  • 06. August 2012, 19:00 Uhr
  • 11. August 2012, 18:30 Uhr
  • 13. August 2012, 15:00 Uhr
  • 17. August 2012, 15:00 Uhr
  • 19. August 2012, 19:30 Uhr

SPIELSTÄTTE

Felsenreitschule

Programm drucken (PDF)

LEADING TEAM

Nikolaus Harnoncourt, Musikalische Leitung
Jens-Daniel Herzog, Regie
Mathis Neidhardt, Bühne und Kostüme
Stefan Bolliger, Licht
Ronny Dietrich, Dramaturgie
Ramses Sigl, Choreografie
Ernst Raffelsberger, Choreinstudierung

BESETZUNG

Georg Zeppenfeld, Sarastro
Bernard Richter, Tamino
Mandy Fredrich, Königin der Nacht
Julia Kleiter, Pamina, ihre Tochter
Sandra Trattnigg, Erste Dame
Anja Schlosser, Zweite Dame
Wiebke Lehmkuhl, Dritte Dame
Tölzer Knaben, Drei Knaben
Markus Werba, Papageno
Elisabeth Schwarz, Papagena
Rudolf Schasching, Monostatos, ein Mohr
Martin Gantner, Sprecher
Lucian Krasznec, Erster Geharnischter/Erster Priester
Andreas Hörl, Zweiter Geharnischter
Concentus Musicus Wien
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor

ZUR PRODUKTION

Mozarts wohl bekannteste Oper, Die Zauberflöte, die der Komponist mit seinem kongenialen Partner Emanuel Schikaneder 1791 schuf, eröffnet den Reigen an Opern-Neuinszenierungen der Salzburger Festspiele 2012 – und somit die Intendanz von Alexander Pereira, der Nikolaus Harnoncourt dafür gewinnen konnte, die Mozart-Produktion auf historischen Instrumenten zu erarbeiten. „Es ist nicht nur für Salzburg, sondern auch für Nikolaus Harnoncourt das erste Mal, dass er mit der ganzen Erfahrung eines Lebens dieses Werk in dieser Klangwelt mit dem Concentus Musicus Wien zu Gehör bringen wird, und ich bin ihm für dieses Geschenk unendlich dankbar“, freut sich Pereira. Gezeigt wird die Neuproduktion in der Felsenreitschule, womit Die Zauberflöte an den magischen wie traditionellen Ort zurückkehrt, in dem das Werk lange beheimatet war.
Für die Inszenierung zeichnet Jens-Daniel Herzog gemeinsam mit seinem langjährigen Bühnenbildpartner Mathis Neidhardt verantwortlich. „In der Zauberflöte stehen sich zwei Welten gegenüber, die einander zugleich bedingen. Die eine: die Welt des Lichts und der Rationalität – die andere: die der Nacht, die Welt der Gefühle, der Phantasie, des Traums. Beide verkörpern Prinzipien, die in der menschlichen Evolutionsgeschichte in stetem Streit liegen, und noch ist nicht ausgemacht, ob es zu einem harmonischen Ausgleich kommen wird oder ob das eine Prinzip über das andere, selbst zum Preis des eigenen Untergangs, siegen wird. Von diesem Kampf erzählt die Oper und von zwei Paaren, die zwischen die Fronten dieser zwei Prinzipien geraten, sich bewähren müssen und ihren ganz eigenen Weg zu finden haben“, erläutert der Regisseur.




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