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BIOGRAFIE

Stefanie Dvorak

Stefanie Dvorak wurde 1975 in Graz geboren und absolvierte ihre Schauspielausbildung am Wiener Max Reinhardt Seminar. Bereits während ihrer Ausbildung spielte sie u.a. Undine in Felix Mitterers Spiel im Berg (Regie: Klaus Maria Brandauer, Salzbergwerk Altaussee). Seit der Spielzeit 1999/2000 gehört sie zum Ensemble des Wiener Burgtheaters. Wichtige Arbeiten waren hier u.a. Schnitzlers Reigen (Regie: Sven-Eric Bechtolf, 1999), Ibsens John Gabriel Borkman (Regie: Nicolas Brieger, 1999), Der Narr und seine Frau heute Abend in Pancomedia von Botho Strauß (Regie: Dieter Giesing, ÖEA 2002), Gerhart Hauptmanns Vor Sonnenuntergang (Regie: Sebastian Hartmann, 2003), Hallo Hotel …! von René Pollesch (Regie: René Pollesch, UA 2004), Der Meister und Margarita von Michail Bulgakow (Regie: Niklaus Helbling, 2006), Ende und Anfang von Roland Schimmelpfennig (Regie: Nicolas Stemann, 2006), Tolstois Krieg und Frieden (Regie: Matthias Hartmann, 2010), Eine Sommernacht von David Greig/Gordon McIntyre (Regie: Sarantos Zervoulakos, ÖEA 2010), Arthur Schnitzlers Das weite Land (Regie: Alvis Hermanis, 2011), Nach der Oper. Würgeengel nach Luis Buñuel, (Regie: Martin Wuttke, UA 2012), Troja (Regie: Matthias Hartmann, 2012) und Ferdinand Raimunds Der Alpenkönig und der Menschenfeind (Regie: Michael Schachermaier, 2012).
Bei den Salzburger Festspielen debütierte sie 2012 in Sven-Eric Bechtolfs Inszenierung Ariadne auf Naxos von Richard Strauss (Dirigent: Daniel Harding).
Weitere Engagements führten sie u.a. als Reserl in Joshua Sobols Alma – A Show Biz ans Ende zum Sanatorium Purkersdorf (Regie: Paulus Manker, 2000), an das Theater Hausruck mit Franzobels Hunt oder Der totale Februar (Regie: Georg Schmiedleitner, UA 2005) sowie zu den Festspielen Reichenau als Kathi in Nestroys Der Zerrissene (Regie: Maria Happel, 2008), als Emma in Nestroys Umsonst (Regie: Michael Gampe, 2003), als Thea Rokitzer in Strudlhofstiege von Heimito von Doderer (Regie: Maria Happel 2008) und als Madame Bovary nach dem gleichnamigen Roman von Gustave Flaubert in einer Fassung von Nicolaus Hagg (Regie: Michael Gampe, 2013).
Stefanie Dvorak war zudem regelmäßig in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, dazu zählten u.a. Trautmann, SOKO Donau, Tatort, Eine Couch für alle, Seine Mutter und ich (Regie: Wolfgang Murnberger), Vatertag (Regie: Michael Riebl) und Clara Immerwahr (Regie: Harald Sicheritz).

Stand: Juli 2014


Stefanie Dvorak, © Jim Rakete

Stefanie Dvorak, © Jim Rakete

BILDERGALERIE

Stefanie Dvorak