EN
DE

BIOGRAFIE

Sven Dolinski

Sven Dolinski wurde 1982 in Berlin geboren und studierte ebendort an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Er debütierte 2007 am Wiener Burgtheater, wo er seitdem festes Ensemblemitglied ist. Unter anderem war er dort als Romeo in Shakespeares Romeo und Julia (Regie: Sebastian Hartmann, 2007), in der Titelrolle von Dea Lohers Adam Geist (Regie: David Bösch, 2009) und zuletzt als junger Dichter in Peter Turrinis Bei Einbruch der Dunkelheit (Regie: Christian Stückl, 2014) zu sehen. Er arbeitete darüber hinaus mit Regisseuren wie Grzegorz Jarzyna (James Goldmans Der Löwe im Winter), Stephan Kimmig (Shakespeares Macbeth), Christiane Pohle (Gert Jonkes Freier Fall, UA 2008), Stefan Pucher (Shakespeares Antonius und Cleopatra), Annette Raffalt (Jules Vernes In 80 Tagen um die Welt), Dieter Giesing (Arthur Schnitzlers Professor Bernhardi), Matthias Hartmann (Tolstois Krieg und Frieden; Troja) und Andrea Breth (Shakespeares Hamlet).
2013 war er zudem als Ossip in Gogols Der Revisor (Regie: Christine Wipplinger) bei den Sommerspielen Perchtoldsdorf zu erleben. Seit 2013 ist er für die Junge Burg des Burgtheaters Wien auch als Autor und Regisseur tätig.
Bei den Salzburger Festspielen debütierte Sven Dolinski 2007 in Carl Maria von Webers Der Freischütz (Regie: Falk Richter) und spielte 2012 in Andrea Breths Inszenierung von Kleists Prinz Friedrich von Homburg (Koproduktion mit dem Wiener Burgtheater). Im letzten Jahr verkörperte er 12 Rollen in Karl Kraus’ monumentaler Tragödie Die letzten Tage der Menschheit in der Inszenierung von Georg Schmiedleitner (Koproduktion mit dem Wiener Burgtheater).

Stand: März 2015


Sven Dolinski, ©  Salzburger Festspiele/Anne Zeuner

Sven Dolinski, © Salzburger Festspiele/Anne Zeuner

BILDERGALERIE

Sven Dolinski