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BIOGRAFIE

Max Simonischek

Max Simonischek, geboren 1982 in Berlin, wuchs in Zürich und Schleswig-Holstein auf. Er absolvierte von 2003 bis 2007 sein Schauspielstudium an der Universität Mozarteum in Salzburg und war ab 2007 festes Ensemblemitglied am Maxim Gorki Theater Berlin. Dort arbeitete er regelmäßig mit Armin Petras (Fritz Katers Heaven – ausgezeichnet mit dem Friedrich Luft Preis, We Are Blood, Mephisto Forever, John Steinbecks Die Früchte des Zorns, Jonathan Littells Die Wohlgesinnten) sowie mit Tilman Köhler (Shakespeares Hamlet), Nuran David Calis (Shakespeares Romeo und Julia), Felicitas Brucker (Lilja 4-ever nach dem Film von Lukas Moodysson) und Jan Bosse (Sophokles/Hölderlins Antigonae/Hyperion). Seit 2012 ist er festes Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele. Hier war er zuletzt u. a. zu erleben in der Uraufführung von Elfriede Jelineks Die Straße. Die Stadt. Der Überfall (Regie: Johan Simons, Einladung zum Berliner Theatertreffen 2013), in O’Neills Seltsames Intermezzo. Eine Familiensaga (Regie: Ivo van Hove, 2013), in Kafkas Amerika (Regie: Julie Van den Berghe, 2013), in Anton Tschechows Onkel Wanja (Regie: Karin Henkel, Johan Simons, 2013) und in Gertrude Steins Laboratorium 2 – Doktor Faustus Lichterloh (Regie: Caitlin van der Maas, 2014).
2003 gab er als Koch sein Debüt bei den Salzburger Festspielen in Christian Stückls Inszenierung von Hugo von Hofmannsthals Jedermann.
Max Simonischek steht zudem regelmäßig für Film und Fernsehen vor der Kamera. Mit dem Regisseur Markus Imboden entstanden Der Verdingbub (2011; Prix Walo und Bayerischer Filmpreis) und Am Hang (2013). Außerdem war er in dem zweiteiligen Fernsehfilm Hindenburg (2011; Deutscher Fernsehpreis) und in Lars Beckers Komödie Wir machen durch bis morgen früh (2013) zu sehen.

Stand: Juni 2014

Max Simonischek, © Josef Beyer

Max Simonischek, © Josef Beyer

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