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BIOGRAFIE

Michael Masula

Michael Masula, geboren in Berlin. Seine Ausbildung absolvierte er u. a. in Köln, wo er auch erste Theaterrollen spielte. Sein erstes Engagement führte ihn von 1994 bis 1996 ans Stadttheater Würzburg. Danach spielte er bis 1998 am Theater Bielefeld und bis 1999 am Theater Dortmund. Am Burgtheater Wien debütiert er 1999 als Der tapfere und strahlende Gawain in Tankred Dorsts Merlin oder das wüste Land unter der Regie von Karin Beier. Er arbeitete u. a. mit Regisseuren wie Andreas Kriegenburg, Dimiter Gotscheff, Dieter Giesing, Martin Kušej, Andrea Breth, Christiane Pohle, Theu Boermanns, Sebastian Hartmann, Jan Bosse, Lars-Ole Walburg, Falk Richter, Stefan Pucher und Matthias Hartmann. Sein Debüt bei den Salzburger Festspielen gab er 2000 mit The Day I go to the Body (Regie und Choreografie: Joachim Schlömer). 2008 gastierte er am Niederösterreichischen Landestheater als Lopachin in Tschechows Der Kirschgarten (Regie: Jewgenij Sitochin) und 2010 als Alpenkönig in Raimunds Der Alpenkönig und der Menschenfeind unter der Regie von Jérôme Savary (Koproduktion mit der Sommerarena Baden). Als Filmschauspieler wirkte er in Michael Kreihsls The Long Rain (2000), Caspar Pfaundlers Schottentor (2008) sowie Oskar Roehlers Jud Süss – Film ohne Gewissen (2009) mit. Außerdem war er u. a. als Theodor Herzl in der TV-Dokumentation Der Traum vom Gelobten Land: Theodor Herzl und das moderne Israel (2010) von Monika Czernin und in Hansjörg Thurns Historienfilm Isenhart – Die Jagd nach dem Seelenfänger (2011) zu sehen.

Michael Masula, © ohne Angabe / no details available

Michael Masula, © ohne Angabe / no details available

BILDERGALERIE

Michael Masula