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SALZBURGER FESTSPIELE BLOG

Die aktuellen Blogeinträge

Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award 2015. Der Preisträger ist der Schweizer Lorenzo Viotti

10 AUG 2015

by FESTSPIELKIEBITZ  17:09 h;
veröffentlicht in: Konzert

„Es war ein Privileg, diese Woche drei begabte junge Dirigenten bei der Arbeit zu beobachten. Alle drei haben eine brilliante Zukunft vor sich. Aber die Jury meinte, dass der Gewinner – Lorenzo Viotti – an diesem Punkt seiner Entwicklung den anderen zwei ein paar Schritte voraus ist; er steht in den Startlöchern dessen, was nach unser aller Meinung eine bedeutende Karriere wird,“  sagt Juryvorsitzender Dennis Russell Davies bei der Bekanntgabe des Preisträgers 2015.

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Der Rosenkavalier 2015 • TerrassenTalk mit Krassimira Stoyanova, Golda Schulz, Günther Groissböck

11 AUG 2015

by FESTSPIELKIEBITZ  10:22 h;
veröffentlicht in: Oper

So schwer, so sympathisch, so berührend – die Sprache von Hofmannsthals Der Rosenkavalier gehe einfach direkt ins Herz, sagt die bulgarische Sopranistin Krassimira Stoyanova. Nach dem riesigen Erfolg von Strauss‘ Der Rosenkavalier bei den Salzburger Festspielen 2014 wird sie auch in diesem Jahr bei der Wiederaufnahme die Rolle der Feldmarschallin Fürstin Werdenberg verkörpern.

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TerrassenTalk mit Daniel Barenboim, Helga Rabl-Stadler, Florian Wiegand, Wolfgang Schaufler

12 AUG 2015

by FESTSPIELKIEBITZ  18:18 h;
veröffentlicht in: Konzert

Für Daniel Barenboim ist Pierre Boulez nicht nur „die wichtigste und interessanteste Persönlichkeit der zeitgenössischen Musik“, wie er sagt, er ist auch ein Freund und Wegbegleiter des Maestros. Bei den Salzburger Festspielen wird er in der Reihe Salzburg contemporary mit seinem West-Eastern Divan Orchestra neben Wagner, Schönberg, Tschaikowski und Debussy zwei Werke von Boulez auf die Bühne bringen: „sur Incises“ und „Dérive 2“. Boulez habe die musikalische Welt in vielerlei Hinsicht total geändert, sagt der Maestro beim TerrassenTalk am Dienstagabend.

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Iphigénie en Tauride • TerrassenTalk mit Moshe Leiser, Patrice Caurier, Helga Rabl-Stadler, Rebecca Schmid

13 AUG 2015

by FESTSPIELKIEBITZ  15:59 h;
veröffentlicht in: Oper

Für Moshe Leiser und Patrice Caurier hat die Regie-Arbeit für Glucks Iphigénie en Tauride nicht etwa auf der Bühne begonnen. Sie haben sich ans Klavier gesetzt und in intimer Atmosphäre Note für Note und Wort für Wort mit den Sängern besprochen. „Wir wollen in tiefgreifende Emotionen eintauchen, die extreme Tragödie darstellen“, sagt Patrice Caurier. Gerade bei Gluck sei es essentiell – eine Silbe ist gleich eine Note, das sei der Sinn von Glucks Opernreform gewesen, sagt Moshe Leiser. „Die Leute sollen in die Oper gehen, um den Text zu verstehen und nicht nur um schöne Musik zu hören“, sagt er.

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Wenn Kunst Spaß macht: UNIQA Österreich ermöglicht das Kinder- und Jugendprogramm der Salzburger Festspiele

14 AUG 2015

by FESTSPIELKIEBITZ  14:27 h;
veröffentlicht in: Allgemein

Wenn Oper besonders viel Spaß macht, dann handelt es sich um die Kinderoper, die im Rahmen der Salzburger Festspiele stattfindet. UNIQA Österreich fördert den Extraevent, um auch die Jüngsten möglichst früh an das Thema heranzuführen. 2015 steht die Kinderoper „Der Barbier von Sevilla“ am Plan. Gemeinsam mit den Salzburger Festspielen lud UNIQA Österreich rund 100 Kinder zur Vorstellung in die Universitätsaula.

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Besucherrekord bei den Siemens Fest>Spiel>Nächten • Live-Übertragungen in Korea

15 AUG 2015

by FESTSPIELKIEBITZ  14:05 h;
veröffentlicht in: Oper, Allgemein

Mehr als 4500 Menschen haben sich Donnerstagabend bei der Großbildleinwand am Salzburger Kapitelplatz die Übertragung der Oper „Fidelio“ angeschaut. Das ist bisheriger Besucherrekord bei den Siemens Fest>Spiel>Nächten. Auf dem Programm stand Beethovens einzige Oper „Fidelio“, die live in ORF 2 und bei den Siemens Fest>Spiel>Nächten übertragen wurde.


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Anne-Sophie Mutter wurde mit der Festspielnadel geehrt

16 AUG 2015

by FESTSPIELKIEBITZ  11:17 h;
veröffentlicht in: Allgemein

Ausnahmekünstlerin Anne-Sophie Mutter ist am Freitag mit der Festspielnadel mit Rubinen ausgezeichnet worden. Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler überreichte die Auszeichnung 30 Jahre nachdem Anne-Sophie Mutter am 15. August 1985 das Tschaikowsky Violinkonzert mit Herbert von Karajan bei den Salzburger Festspielen aufführte. Damals wie heute gab es Standing Ovations für die wunderbare Geigerin. Mit der Festspielnadel wurden bereits Künstler wie Christa Ludwig, Christian Stückl, Jürgen Flimm und Riccardo Muti geehrt, vor etwa zwei Wochen erhielt Plácido Domingo die Auszeichnung anlässlich seines 40-jährigen Bühnenjubiläums bei den Salzburger Festspielen.  

Orchester zu Gast • Prof. Reinhard Öhlberger • Wiener Philharmoniker

18 AUG 2015

by FESTSPIELKIEBITZ  14:40 h;
veröffentlicht in: Konzert

Charakterisieren Sie doch bitte kurz Ihren Dirigenten!
Eines unserer Konzerte – es ist zugleich auch das letzte meiner aktiven Dienstzeit als Orchestermusiker gewesen – hatten wir hier im Festspielhaus mit Bernard Haitink. Es ging um die Achte von Anton Bruckner, ein Werk von großer Tiefenwirkung. Wenn jemals etwas gut zusammengepasst hat, dann war das dieses Programm für diesen Dirigenten. Er beschränkt sich auf das Wesentliche, tritt hinter dem Werk zurück, und geht dabei in völlig uneitler Manier auf es ein. Dadurch werden die großen Bögen und der ganze Eindruck erst möglich. Und so kommt es, dass dann wirklich alle „an einem Strang ziehen“. Das ist ein Erlebnis, das noch eine gute Weile in mir nachklingen wird. Freilich: der Maestro ist nicht mehr der jüngste, und wir werden hoffentlich trotzdem noch ein paar solche Konzertauftritte mit ihm haben.

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Werther 2015 • TerrassenTalk mit Helga Rabl-Stadler, Piotr Beczala, Barbara Rett

17 AUG 2015

by FESTSPIELKIEBITZ  15:25 h;
veröffentlicht in: Oper

Einen dramatischen Auftritt hat Piotr Beczala in diesem Jahr bei den Salzburger Festspielen hingelegt. Seine erste Arie in Werther von Jules Massenet sei so dramatisch, sagt Moderatorin Barbara Rett, dass sie in anderen Opern am Schluss stehen würde. Überhaupt schwanke die Oper zwischen dramatischen Ausbrüchen und lyrischen Passagen. „Absolut“, sagt Tenor Piotr Beczala. „Ich hatte sogar vorher Sorge, ob das Stück für die konzertante Aufführung geeignet ist, weil die Geschichte vor allem zwischen den Personen auf der Bühne passiert.“ Er sei überwältigt gewesen von dem Publikumsempfang.

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Orchester zu Gast • Blaise Déjardin • Boston Symphony Orchestra

20 AUG 2015

by FESTSPIELKIEBITZ  10:30 h;
veröffentlicht in: Konzert

Können Sie die Klangqualität Ihres Orchesters beschreiben? Was macht den Klang Ihres Orchesters besonders?
Ich stelle mir unseren Klang als sehr bequemen, vornehmen, samtroten Stuhl vor. Der Klang ist rund, warm und ich liebe es, ein Teil davon zu sein. 

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