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SALZBURGER FESTSPIELE BLOG

„Festspiele der Zukunft“ – Hochkarätige Kulturmanager diskutieren beim Festspiel-Symposium in Salzburg

20 JÄN 2012

by FESTSPIELKIEBITZ  16:32 h;
veröffentlicht in: Allgemein

Haus für Mozart (Foto: Karl Forster)

Unter dem Titel „Festspiele der Zukunft – Die Salzburger Festspiele und ihre Bedeutung für die europäischen Festspielkulturen“ treffen hochkarätige europäische Persönlichkeiten aus dem Bereich des Kulturmanagements in Salzburg zusammen. Das Symposium beleuchtet den Einfluss zeitgenössischer Strömungen und Entwicklungen auf die Festspielkultur. Erörtert wird u.a. die Frage, was das Spezifische an den Salzburger Festspielen sowie den weiteren internationalen Institutionen vor Ort ist und welche Rolle die Festspiele für die zunehmend relevante europäische Festspielkultur spielen. Zudem soll im Rahmen von Diskussionsrunden auch in die nähere Zukunft geblickt werden. Spannende Denkanstöße in Form von Panels sind u.a. von den Beiträgen zu den Themen „Festspiele: Kontroverse und Dialog“, „Unternehmenspolitik an der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik, Gesellschaft“ oder „Publikumsreflexion, Kritik und mediale Reichweite“ zu erwarten.

Univ.-Prof. DDr. Michael Fischer, Kulturwissenschaftler der Universität Salzburg, wollte in seinem 20. Jahr als Organisator des Symposiums „zentrale und immer wiederkehrende Fragen“ ins Zentrum der Diskussionen rücken. Anstoß geben sollen auch die unterschiedlichsten Erwartungen von Künstlern, Journalisten, Politikern, Sponsoren und natürlich dem Publikum.

Zu den Symposiumsgästen zählen Gerard Mortier, Rudolf Scholten, Alexander Pereira, Helga Rabl-Stadler, Hans Mahr, Markus Hinterhäuser, Roland Geyer, Georg Springer, Peter Alward, Clemens Hellsberg, Peter Ruzicka, Luc Bondy, der Philosoph Bazon Brock, Luzern-Intendant Michael Haefliger, Stephan Pauly und Johannes Honsig-Erlenburg von der Stiftung Mozarteum, Salzburgs Schauspielchef Sven-Eric Bechtolf und der Salzburger Landestheater-Intendant Carl Philip von Maldeghem. Mit dabei sind auch die bekanntesten deutschen und österreichischen Kulturjournalisten wie etwa Reinhard Brembeck (Süddeutsche Zeitung), Christiane Goller und Peter Schneeberger (ORF), Heinz Sichrovsky (News), Eleonore Büning (Frankfurter Allgemeine), Stefan Grissemann (profil), Alexandra Föderl-Schmid (Der Standard), Hedwig Kainberger (Salzburger Nachrichten) oder Michael Fleischhacker (Die Presse).

Beginn ist heute Freitag, 20. Jänner. Tagungsorte sind die Bibliotheksaula der Universität Salzburg und das Haus für Mozart. Das Symposium ist nur mit Einladung zugänglich.


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