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HAUPTSPONSOR

Nestlé unterstützt die Salzburger Festspiele seit 1991

Im Rahmen der weltweiten Kunst- und Kultursponsoringaktivitäten von Nestlé nehmen die Salzburger Festspiele die Top-Position ein. Mit unseren Sponsoringaktivitäten wollen wir Innovation und die Lust an der Entdeckung von Neuem fördern.
Entscheidende Kriterien für ein Sponsoringengagement sind der innovative Charakter und die zeitgemäße Interpretation. Wir übernehmen mit unserem Kunstsponsoringengagement bewusst kulturelle und gesellschaftliche Verantwortung. So entstand eine fruchtbare Zusammenarbeit mit bedeutenden Dirigenten und Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, die jedes Jahr im Sommer Studenten im Rahmen des internationalen Orchester Institutes Attergau ausbilden. Auf Initiative von Nestlé hat sich dieses Jugendprogramm einen festen Platz im Programm erobert.
Die Salzburger Festspiele mit ihrem hervorragenden Ruf als das größte und bedeutendste Festival der Welt, und Nestlé, der international führende Nahrungsmittelproduzent, haben vieles gemeinsam. Nestlé spricht auch vom Shared-Value-Ansatz, darunter verstehen wir die Schaffung von Wertschöpfung auf beiden Seiten. Die Salzburger Festspiele sind noch immer, aufgrund ihrer hervorragenden Qualität und der immer wieder neuen Impulse, die von diesem Festival ausgehen, ein kongenialer Partner.
Für uns ist von großer Bedeutung, ob Raum für künstlerische und kulturelle Diskurse auf höchstem Niveau gegeben ist, die den Gästen, den Künstlern und der Jugend Impulse geben.
Im Kanon aller Aktivitäten, die das Image eines Unternehmens prägen, ist Kunstsponsoring ein wichtiger Aspekt. Wenn die Unternehmensziele der Kultur- und Kunstveranstalter und die eigene Philosophie zusammenpassen, kann Kunstsponsoring einen positiven Beitrag zur Imagearbeit eines Unternehmens leisten.

Peter Brabeck Letmathe
Delegierter und Präsident des Verwaltungsrates von Nestlé
 

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EDITORIAL DEVELOPMENT

„Fürchten Sie nicht auch, dass die Sponsoren und Mäzene Einfluss auf Ihr Programm nehmen?“, lautet eine der Lieblingsfragen des Feuilletons, gerade weil wir so erfolgreich beim Sponsoring sind. Und ich kann immer ebenso spontan wie ehrlich antworten: Nein, das fürchte ich nicht. Unsere Sponsoren sind viel zu intelligent, um nicht zu wissen, dass inhaltliche Einflussnahme ein Bumerang wäre. Im Gegenteil, ich hoffe, unsere Sponsoren nehmen weiter in dem Sinne Einfluss, dass sie uns ermöglichen, Projekte zu verwirklichen, für die uns sonst das Geld fehlte. Im Namen der Festspiele bedanke ich mich daher herzlich bei unseren Sponsoren, Mäzenen, Förderern und Freunden ebenso wie bei den öffentlichen Subventionsgebern für die großzügige Unterstützung.

Helga Rabl-Stadler
Präsidentin der Salzburger Festspiele