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HAUPTSPONSOR

Seit Firmengründer Hans Wilsdorf sich Anfang des 20. Jahrhunderts – zu einer Zeit, als die Taschenuhr noch die Norm war – seinen Traum erfüllte, eine gleichermaßen akkurate und elegante Armbanduhr zu erschaffen, hat Rolex, Marktführer der Schweizer Uhrenindustrie, stets individuelle Exzellenz und das Streben nach Vollkommenheit unterstützt. Diese langjährige Tradition fortführend, trägt das Unternehmen wesentlich zur Förderung der Künste bei, indem es eine Vielfalt von Programmen und Aktivitäten unterstützt.

Das Engagement von Rolex für die Künste geht zurück bis in die 1970er Jahre, als die neuseeländische Sopranistin Dame Kiri Te Kanawa die erste Kulturbotschafterin der Marke wurde. Im Lauf der Jahre hat sich dieses Engagement weiterentwickelt und umfasst nun viele andere führende Künstler, prestigeträchtige Institutionen und Festivals.

Unter ihnen sind der legendäre spanische Tenor Plácido Domingo, die italienische Mezzosopranistin Cecilia Bartoli, der deutsche Tenor Jonas Kaufmann, der venezolanische Dirigent Gustavo Dudamel und der virtuose Cellist und Grammy-Preisträger Yo-Yo Ma, sowie auch das legendäre Teatro alla Scala in Mailand, Londons historisches Royal Opera House, die weltberühmte Metropolitan Opera – auch als „The Met“ bekannt – in New York und die sagenumwobenen Wiener Philharmoniker.

2012 hatte Rolex die Freude, die Salzburger Festspiele sowie die Salzburger Pfingstfestspiele unter der Leitung von Cecilia Bartoli in sein kulturelles Portfolio aufzunehmen. Rolex freut sich auf eine langfristige Partnerschaft auf der Grundlage gemeinsamer Werte und einer geteilten Wertschätzung herausragender Leistungen.

Rolex erweitert beständig seine Aktivitäten im Kunstbereich; das Ziel ist, Unterstützung zu gewähren, die künstlerische Traditionen fortsetzt und einen einzigartigen und dauerhaften Beitrag zur Kultur weltweit leistet.

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EDITORIAL DEVELOPMENT

„Fürchten Sie nicht auch, dass die Sponsoren und Mäzene Einfluss auf Ihr Programm nehmen?“, lautet eine der Lieblingsfragen des Feuilletons, gerade weil wir so erfolgreich beim Sponsoring sind. Und ich kann immer ebenso spontan wie ehrlich antworten: Nein, das fürchte ich nicht. Unsere Sponsoren sind viel zu intelligent, um nicht zu wissen, dass inhaltliche Einflussnahme ein Bumerang wäre. Im Gegenteil, ich hoffe, unsere Sponsoren nehmen weiter in dem Sinne Einfluss, dass sie uns ermöglichen, Projekte zu verwirklichen, für die uns sonst das Geld fehlte. Im Namen der Festspiele bedanke ich mich daher herzlich bei unseren Sponsoren, Mäzenen, Förderern und Freunden ebenso wie bei den öffentlichen Subventionsgebern für die großzügige Unterstützung.

Helga Rabl-Stadler
Präsidentin der Salzburger Festspiele